Warum ich mit KI-Kunst angefangen habe
Und warum ich heute Kunst für Unternehmen entwickle
Ich arbeite seit vielen Jahren als Fotograf.
Mit einem geschulten Blick für Licht, Formen und Räume.
Und mit der festen Überzeugung, dass Bilder mehr können müssen als gut auszusehen.
Irgendwann habe ich gemerkt:
Die spannendsten Fragen entstehen nicht im Bild selbst – sondern im Raum, in dem es hängt.
Was erzählt dieser Ort über das Unternehmen?
Welche Haltung spürt man, bevor überhaupt ein Wort gesprochen wird?
Und warum fühlen sich so viele Unternehmensräume visuell austauschbar an?
Diese Fragen haben mich zur KI-Kunst geführt.
Kunst neu denken – jenseits von Galerie und Dekoration
Mein Einstieg in die KI-Kunst war kein technischer Spieltrieb.
Er war eine künstlerische Konsequenz.
Ich habe gesehen, dass klassische Kunst im Unternehmenskontext oft an zwei Dingen scheitert:
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Sie ist entweder reine Dekoration
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oder sie ist zu selbstreferenziell, zu losgelöst vom Ort
Mich hat interessiert, was passiert, wenn Kunst vom Raum her gedacht wird.
Wenn sie Identität übersetzt – statt nur Stil zu zeigen.
KI wurde dabei nicht zum Ersatz meiner Arbeit, sondern zu einem Werkzeug.
Ein Werkzeug, das es mir erlaubt, Bildwelten zu entwickeln, die vorher nicht existierten –
und sie präzise auf Unternehmen, Markenwerte und architektonische Situationen abzustimmen.
Was ich heute mache
Ich entwickle KI-basierte Kunstwerke für Unternehmen.
Nicht für Galerien – sondern für reale Räume, in denen Menschen arbeiten, entscheiden, diskutieren und ankommen.
Meine Arbeiten entstehen immer aus dem Kontext heraus:
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aus der DNA des Unternehmens
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aus seiner Geschichte, Sprache und Haltung
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aus dem Raum selbst: Licht, Akustik, Bewegung, Nutzung
Daraus entstehen:
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großformatige Prints
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Direktwandarbeiten
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visuelle Systeme für ganze Gebäude
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schallabsorbierende Kunstinstallationen
Jedes Werk ist ein Unikat.
KI liefert Impulse, Rohmaterial, Überraschungen –
die eigentliche Arbeit passiert in der Kuratierung, Auswahl, Verdichtung und gestalterischen Veredelung.
Am Ende steht kein „KI-Look“, sondern eine eigene Bildsprache, die zum Unternehmen passt.
Für wen ich arbeite
Ich arbeite für Unternehmen, die verstanden haben,
dass Identität mehr ist als ein Logo –
und dass Räume kommunizieren, auch wenn sie schweigen.
Für:
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mittelständische Unternehmen mit Haltung
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Hidden Champions
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Marken, die ihre Kultur sichtbar machen wollen
Typische Orte:
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Empfangsbereiche, die nicht neutral sein sollen
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Meetingräume, die Dialog fördern
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Open Spaces, die Ruhe brauchen
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Flure, die plötzlich etwas erzählen
Hier wird Kunst Teil einer identitätsstiftenden Raumkultur –
nicht als Dekoration, sondern als Ausdruck.
Was mich persönlich antreibt
Ich glaube an die Kraft des Bildes – schon immer.
Aber ich glaube auch, dass Bilder heute neu gedacht werden müssen.
Nicht als ästhetische Endprodukte,
sondern als Antworten auf Fragen, die Räume stellen:
Wer sind wir hier?
Wofür stehen wir?
Was wollen wir zeigen – und was bewusst nicht?
KI hat mir ein neues Werkzeug gegeben,
aber die Haltung dahinter ist die gleiche geblieben:
Kunst entsteht nicht aus Effekten, sondern aus Bedeutung.
Was als Nächstes kommt
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Aktuell arbeite ich an:
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weiteren Pilotprojekten mit Industrie- und Tech-Unternehmen
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Kooperationen mit Architekturbüros und Markenverantwortlichen
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einem Showroom-Konzept, in dem Wände nicht mehr nur Wände sind
Alles mit dem Ziel, Kunst, Technologie und Unternehmenskultur sinnvoll zu verbinden.
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